Unsere Detektei und Detektive in Köln klären Verstöße gegen vereinbartes Wettbewerbsverbot auf.

Bestandteil von Arbeits- und Kooperationsverträgen ist oft die Vereinbarung eines Wettbewerbsverbot. Das heißt, der Vertragspartner verpflichtet sich, während der Laufzeit des Vertrages und ggf. für einen festen Zeitraum darüber hinaus nicht für einen Wettbewerber des anderen Vertragspartners tätig zu werden. Hierzu einige Beispiele:Der Generalvertreter eines Unternehmens verpflichtet sich, nicht gleichzeitig Produkte eines Wettbewerbers anzubieten. Trotz solcher Vereinbarungen passiert das immer wieder. Zur sauberen Beweisführung, die dann vielfach zur fristlosen Kündigung des Vertrages in Verbindung mit Schadenersatzforderungen führt, sind Ermittlungen durch qualifizierte Wirtschaftsdetektive bzw. Wirtschaftsdetekteien notwendig.  

Wir, Detektei(en) und Detektiv(e), bieten für das gesamte Spektrum des Wettbewerbsverbotes professionelle und diskrete Recherche an.  Mitarbeiter in Führungspositionen, die gekündigt haben oder gekündigt worden sind, werden oft bis zum Ende der Vertragslaufzeit freigestellt, beziehen also bis zu diesem Zeitpunkt ihr Gehalt, ohne für den Arbeitgeber tätig werden zu müssen. Das führt in manchen Fällen dazu, dass die Aspiranten die so gewonnene Freizeit dazu nutzen, bereits für einen Wettbewerber, ggf. den späteren Arbeitgeber, aktiv zu werden. Das ist natürlich nicht im Sinne des aktuellen Arbeitgebers, da dieser mit dem gezahlten Gehalt praktisch die Interessen des Konkurrenten fördert.  

Naturgemäß ist eine Überwachung des ehemaligen Mitarbeiters für den ehemaligen Arbeitgeber kaum zu leisten. Daher ist es schwierig ein konkretes Fehlverhalten nachzuweisen. Die Hilfe von Detektei(en) und Detektiv(e) ist im Bereich der Aufdeckung von Verstößen gegen das Wettbewerbsverbot von hohem Nutzen. Bedingt durch Know-How und Erfahrung eröffnen wir unseren Auftraggebern die Möglichkeit Verstöße gegen die Wettbewerbs-Klausel konkret nachzuweisen. Beliebtes Thema ist auch der Verstoß gegen sogenannte nachvertragliche Wettbewerbsverbote.

Gerade in Führungspositionen ist es häufig üblich, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer über die Beendigung des Arbeitsvertrages hinaus für eine befristete Zeit, in der Regel 24 Monate, vereinbaren, dass der ausgeschiedene Mitarbeiter nicht für ein Wettbewerbsunternehmen tätig werden bzw. sich auch nicht an einem solchen beteiligen oder ein Konkurrenzunternehmen gründen darf. Zur Entschädigung zahlt der Ex- Arbeitgeber hierfür während der Dauer des vereinbarten Wettbewerbsverbotes ein angemessenes Salär. Naturgemäß empfinden es gleichwohl aber ausgeschiedene Führungskräfte oft nicht als beglückend, wenn sie 2 Jahre in ihrer Branche nicht tätig werden dürfen. Sie befürchten, -teilweise zu Recht-, den „Anschluss zu verlieren“. Als Folge hieraus wird dann ebenfalls gegen das vereinbarte Wettbewerbsverbot verstoßen.

Der Ex- Arbeitgeber zahlt damit also eine Entschädigung, ohne die vereinbarte Gegenleistung zu erhalten. Da gerade in der nachbetrieblichen Zeit eine derartige Tätigkeit sehr schwer nachzuweisen ist, sind die Erfahrungen von geschulten Ermittlern der Detektei(en) und Detektiv(e) äußerst hilfreich. Nur nebenher an dieser Stelle eine weitere Bemerkung: Da das zuletzt erwähnte „nachvertragliche Wettbewerbsverbot“ oft auf Unwillen der Beteiligten stößt, teilweise auch schwer zu handhaben und zudem mit hohen Kosten für den Ex-Arbeitgeber verbunden ist, werden alternativ immer öfter Kundenschutzklauseln vereinbart. Das bedeutet, dass der ausgeschiedene Arbeitnehmer zwar für Wettbewerber tätig sein darf, innerhalb dieser Tätigkeit aber keine Kunden des Ex-Arbeitgebers ansprechen und betreuen darf. Naturgemäß wird diese Regelung überwiegend bei Vertriebsleuten gewählt. Dass es trotzdem zu Verstößen kommt, liegt auf der Hand und bedarf dann wieder fundierter Ermittlungen durch erfahrene Detektive und Detekteien