Vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeit aufgedeckt durch unsere Detektei in Köln 

Es soll nicht bezweifelt werden, dass das ein Großteil der Arbeitnehmer ihrem Arbeitgeber loyal gegenübersteht und die vertraglich vereinbarte Arbeitsleistung erbringt. Fakt ist jedoch auch, dass fast jedes Unternehmen Probleme mit Mitarbeitern hat, die regelmäßig den „gelben Schein“ nehmen. Manchmal sind diese „gelben Scheine“ ausschließlich im „Faulfieber“ des betreffenden Mitarbeiters begründet. Man ist der Ansicht, dass es wieder einmal Zeit für einen außerplanmäßigen Urlaub ist oder das Wetter ist einfach zu schön, um sich „mit Arbeit den Tag zu versauen“.  Eine vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeit ist oft schwer zu beweisen. Ein erfahrenes Team von Detektei(en) und Detektiv(e) kann hier von großem Nutzen sein, verfügt es doch sowohl über das entsprechende Know – How als auch über die technische Ausstattung um stichhaltige Beweise für eine vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeit erbringen zu können. Denn, abhängig von der jeweiligen Diagnose, sind viele Aktivitäten des Faulenzers nicht zu beanstanden – sie könnten ja der Rekonvaleszenz (!!) dienen. Anders sieht es natürlich aus, wenn jemand, der über Rückenschmerzen klagt, dabei erwischt wird, dass er Bierkästen stemmt oder im Obstbaum sitzt, um Äpfel zu ernten. Solche oder vergleichbare Fälle gibt es immer wieder. Ganz eindeutig wird die Situation jedoch dann, wenn der jeweilige Aspirant dabei ertappt wird, wenn er eine Nebentätigkeit bzw. Schwarzarbeit ausübt. Dazu gehören z.B. körperliche Arbeiten am eigenen oder am Neubau des Nachbarn. Ganz „spannend“ wird es, wenn die beobachtete Person Tätigkeiten, die sie vertragsgemäß für ihren Arbeitgeber erbringen müsste, für ein anderes Unternehmen, ggf. sogar für einen Wettbewerber des Arbeitgebers, ausübt. Beispielhaft sei hier der LKW-Fahrer genannt, der während seiner „Erkrankung“ für einen Wettbewerber seines Arbeitgebers einen LKW fährt.  

Was sagen die Medien dazu ?

Durch die Medien geistert auflagenträchtig immer wieder, dass es verwerflich ist, wenn Arbeitgeber krankfeiernde Mitarbeiter durch Detektei(en) und Detektiv(e) beobachten lassen. Das sieht das Bundesarbeitsgericht als höchste deutsche Instanz ganz anders. In einem vergleichbaren Fall bejahte das BAG nicht nur die fristlose Kündigung des Arbeitnehmers, sondern räumte dem betrogenen Arbeitgeber auch das Recht ein, von seinem ehemaligen Mitarbeiter Schadenersatz für die entstandenen Detektivkosten zu fordern (vergleiche BAG 8 AZR 5/97).  Zu betonen ist jedoch, dass an die Beweisführung in solchen Arbeitsgerichtsprozessen hohe Anforderungen gestellt werden. Es ist daher für den betrogenen Arbeitgeber von höchster Wichtigkeit, dass er in Fällen von vorgetäuschter Arbeitsunfähigkeit diesen Ausmaßes ausschließlich mit professionellen Detektei(en) und Detektiv(e) zusammenarbeitet. Nur diese wissen, auf welche Dinge bei derartigen Observationen besonders zu achten ist. Erfahrene Wirtschaftsdetektive raten zudem stets dazu, dass bereits zu Beginn der Observationen von Seiten des Arbeitgebers ein versierter Arbeitsrechtler (die Betonung liegt auf „versiert“) eingeschaltet wird, der natürlich konsequent über die Tagesergebnisse informiert werden muss. Nur der Anwalt kann entscheiden, wann die Beweislage für einen erfolgreichen Prozess ausreichend ist. Schließlich gibt es für einen Arbeitgeber kaum etwas Peinlicheres, als einen Arbeitsgerichtsprozess zu verlieren, weil die angeführten Beweise nicht stichhaltig genug sind.